Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass regelmäßige Meditation vielfältige positive Effekte auf Körper, Geist und Psyche hat. Zu den nachgewiesenen Wirkungen zählen:
- Nachlassen von Ängsten und Stress
- Förderung innerer Ruhe und Gelassenheit
- Unterstützung des positiven Denkens
- Stärkung der körperlichen und mentalen Widerstandskraft
- Verbesserung von Konzentration und kognitiver Leistungsfähigkeit
- Wachstum von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen
- Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Schon wenige Minuten täglicher Meditation können spürbare Veränderungen bewirken – sanft, aber nachhaltig.
Geführte Meditationen – Raum für dich selbst
Mit geführten Meditationen findest du in eine tiefe Entspannung von Körper, Geist und Seele. Du lernst, bewusst nach innen zu lauschen, dich selbst besser wahrzunehmen und achtsamer mit deinen Gedanken und Gefühlen umzugehen. Im geschützten Raum der Meditation können sich innere Blockaden sanft lösen – Blockaden, die dich auf körperlicher, emotionaler oder geistiger Ebene belasten. Du übst, den Moment so anzunehmen, wie er ist – auch wenn er schwierig oder unangenehm erscheint. Ohne Bewertung. Ohne Druck.
Weitere positive Effekte auf deine mentale Gesundheit:
- Zuversicht wächst
- Ein tiefer innerer Frieden entsteht
- Und du entwickelst mehr Vertrauen in dich selbst und in das Leben
„Meditation ist die Bereitschaft, mit uns selbst zusammen zu sein – genau so, wie wir in diesem Moment sind, ohne Urteil und ohne Versuch, etwas zu verändern.“
– Pema Chödrön (Buddhistische Nonne & Autorin)
Übung
Meditation mit dem Mantra „So ham“
„So ham“ (Sanskrit: सोऽहम् ) bedeutet „Ich bin“.
Ankommen
Setze oder lege dich bequem hin.
Schließe deine Augen. Spüre den Kontakt deines Körpers mit dem Boden oder dem Stuhl. Entspanne die Schultern. Du darfst jetzt loslassen.
Atem beobachten
Lenke deine Aufmerksamkeit auf den Atem, ohne ihn zu verändern. Der Atem kommt, der Atem geht.
Einatmen: So
Ausatmen: Ham
Wiederhole dieses lautlose Mantra mit jedem Atemzug.
Nächster Schritt
Stelle dir beim Einatmen vor, du atmest Frieden, Vertrauen und Liebe ein. Beim Ausatmen lässt du Anspannung, Angst oder Selbstkritik los.
Abschluss
Lege deine Hände auf dein Herz. Verbinde dich mit dir selbst. Lass alle Emotionen zu, ohne sie zu bewerten.
Sag leise zu dir selbst:
„Ich bin verbunden. Ich bin im Vertrauen. So ham.“
Öffne langsam deine Augen, wenn du bereit bist. Spüre deinen Körper. Lächle, zieh deine Mundwinkel sanft nach oben. Beobachte, wie du dich jetzt fühlst.
Dauer: 3–5 Minuten
Wie geht es dir mit dieser Art der Meditation? Meditierst du bereits regelmäßig, oder tastest du dich gerade ganz entspannt Schritt für Schritt heran? Ich würde mich freuen zu hören, wo du auf deiner Reise stehst!
Wenn du dir bei der Umsetzung eine feste Wegbegleiterin an deiner Seite wünschst: Ich habe aktuell 1 freien Platz im 1:1-Mentoring. Schreib mir gerne eine Nachricht🙂
Mehr Übungen findest du hier (Partnerlink) oder in meinem monatlichen Newsletter.
Bis bald, liebe Grüße!
Yve
Foto: Clarettephoto



